Mittwoch, 25.03.2026
| 101 Jahre gelebte Menschenrechte |
| Texte und Erinnerungen von Ruth Weiss |
| „Es gibt Details im Lebenslauf von Ruth Weiss, die würde man Regisseuren als zu dick ankreiden.“ (SZ). Dreimal wird sie zur unerwünschten Person erklärt: von Nazideutschland, vom südafrikanischen Apartheidregime und von den Machthabern in Süd-Rhodesien. Diese Erfahrungen prägten ihr Leben und ihr Engagement für Demokratie und Menschenrechte – und fanden Niederschlag in ihren zahlreichen Romanen. An diesem Abend liest der Schauspieler und Regisseur Dieter Schaller ausgewählte Texte, die im Harfenspiel von Anne Kox-Schindelin nachklingen. Anni Kropf von der Ruth-Weiss-Gesellschaft zeichnet die bewegte Biografie der 101-Jährigen nach, bevor diese selbst zu Wort kommt– in einem Interview, das von Schüler:innen kurz vor ihrem Tod aufgezeichnet wurde. Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Dienstagsgespräche (auch wenn der Termin auf einen Mittwoch fällt). In Kooperation mit der Ruth-Weiss-Realschule Aschaffenburg |
| Mittwoch, 25.03.2026, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr |
Diözese Würzburg KdöR
Martinusforum Aschaffenburg-Schmerlenbach e.V.
Martinushaus, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg